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Nix ist Fix.

Weil sich Fix und individuell
nicht vertragen.

Die Individualisierung der Inhalte hört nicht am ersten Trainingstag auf. Das Drehbuch werden wir mit fast 100prozentiger Sicherheit an einer oder mehreren Stellen über den Haufen werfen. Oder weiterschreiben. Oder kürzen. Das ist Flexibilität, Agilität. Das ist individuell. Dringende Fragen, eilige Einwände, hochaktuelle Anregungen greifen wir auf. Sofort, unmittelbar. Schnell zu reagieren ist die Kunst. Und unser Job. Wir haben nur ein Kriterium: Es muss dem Ziel dienen.

Wir switchen um – weil wir es können. Das zeichnet uns aus.

Folgende Situation im Konfliktmanagement-Training. Eine Teilnehmerin fragt: Was ist mit Konflikten, die ich mit mir habe, mit meinen Selbstkonflikten? Die Dame war Führungskraft und Betriebsrat, eine schwierige Konstellation. So eine Meldung kann man nicht übergehen, nicht vertrösten. Auch wenn sie nicht im Konzept steht. Auch wenn man nicht darauf vorbereitet ist. Wir switchen um – weil wir es können. Das zeichnet uns aus.

Kennst Du AGABU?

Alles ganz anders bei uns.

„Wir machen das ganz anders.“  / „So was gibts bei uns nicht.“  / „Ihr versteht uns nicht.“  / „Das mag im Lehrbuch so funktionieren. Bei uns nicht.“  / „Alles ganz anders bei uns.“ 

Wenn Teilnehmer das sagen, denken, fühlen, sind sie innerlich nie zum Training erschienen – oder haben sich längst verabschiedet. Trainings scheitern wegen AGABU. Ein Training über sich ergehen zu lassen, nichts umzusetzen hat nichts mit Wirkung zu tun. Damit ein Training wirkt, damit sich etwas bessert, braucht es: Akzeptanz. Wir schaffen diese Akzeptanz. Durch Hinschauen, Fragen, Zuhören, Thematisieren. Durch gemeinsame Sprache und durch Ernstnehmen.

Normale Trainings scheitern, weil sie nicht akzeptiert werden.

Wir betrachten die Zeit aller die im Training sitzen als extrem wertvoll. Deswegen verschwenden wir keine Zeit mit etwas, das nicht akzeptiert wird. Trainings scheitern nicht wegen schlechter oder falscher Module. Normale Trainings scheitern, weil sie nicht akzeptiert werden.

Schluss.
Welcher Schluss?

Training vorbei, Rechnung gestellt. Auf Wiedersehen. Vielleicht gibt’s obendrauf noch „Blended Learning“: echte Trainings-Inhalte gemischt mit Sachen aus der Konserve, zusammengeschnitten zum Video. 

Bei uns gibt es nach jedem Training eine sinnvolle Dokumentation. Wir treffen uns noch mal online mit den Teilnehmern. Wir machen Feedbackschleifen in den Alltag, fragen bei den Verantwortlichen nach: Wie ist das Training im Tagesgeschäft angekommen? Viele Trainer scheuen diese Frage. Wegen der Antwort. Weil viel zu viele Trainings wirkungslos verpuffen.

Wir verlassen die Komfortzone von standardisierten Trainingsblöcken und tauchen in den Arbeitsalltag der Teilnehmer ein. Das ist anspruchsvoll.
Das macht Wirkung.

Lust auf
We-Commerce?

Carsten Lotz